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Lasst uns OFFLINE feiern – Tom Stil und Ryan Stephens über ihr neues Festivalformat

18 Dez

12028754_912753285482331_1541424774605320494_oStändige Erreichbarkeit, die Reizüberflutung im Internet, gerade in der Vorweihnachtszeit laufen alle Kanäle auf Hochtouren. Da ist es doch das größte Geschenk sich zurückzuziehen, den Alltag hinter sich zu lassen und einfach zu genießen. Diese Sehnsucht haben Tom Stil und Ryan Stephens erkannt und ein neues Festivalformat ins Leben gerufen. Am 1. Weihnachtstag, 25.12.2015, startet erstmalig das OFFLINE-Festival in der hochmodernen OsnabrückHalle mit den Headlinern andhim, Dirty Doering, Sascha Braemer und Stil & Bense.

Nacht | Hell hat sich Tom & Ryan geschnappt, für ein paar Fragen unter Osnabrückern:

Hey Jungs, Ryan ist seit einigen Jahren der Kopf der SOUNDBOUTIQUE-Events in Osnabrück und als DJ bekannt. Tom kennt man eher als Musiker hinter den Decks und als Teil der Kollabo Stil & Bense. Wie ist eure Zusammenarbeit als Veranstalter des OFFLINE Festivals entstanden?

Stil_Bense_7Tom Stil: Die OsnabrückHalle ist derzeit auf mich zugekommen und hat mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte ein Festival in Kooperation mit der Halle durchzuführen. Da ich wusste, dass ein Festival dieser Größenordnung eine Menge „Know How“ bedarf und sehr viel Arbeit mit sich bringt, haben Ryan und ich uns entschlossen, das gemeinsam in die Hand zu nehmen, da wir sehr gut befreundet sind und uns schon lange kennen.

Ryan Stephens: Ja, das kann ich genauso bestätigen.

Uns ist noch der Impuls Club, als Institution für elektronische Musik, in bester Erinnerung. Nach der Schließung wurde es ruhig rund um die Stadthalle für alle Szene-Anhänger. Seit der Sanierung erstrahlt die OsnabrückHalle samt Hotel im neuen Glanz und es tut sich wieder einiges. War das ein Signal, euch hier zu engagieren?

Tom Stil: In erster Linie war ausschlaggebend, dass die OsnabrückHalle im Herzen der Stadt liegt und sie zudem die größte Kapazität an Besuchern aufnehmen kann, auch wenn wir diese bei unserem ersten Festival nicht komplett ausnutzen werden. Hinzu kam, dass die Halle sehr schön und modern umgebaut wurde. Alle Besucher, die schon damals in der Halle getanzt haben, werden diese am 1. Weihnachtstag nicht wiedererkennen.

Wir hatten uns im Sommer auf dem DOCKLANDS- Festival in Münster getroffen, wo u.a. andhim, Dirty Doering & Sascha Braemer gespielt haben. War das der Zeitpunkt Ausschau nach den Acts zu halten und zuzuschlagen?

Tom Stil: Veranstaltungen wie das DOCKLANDS nutzt man natürlich gerne, um befreundete Künstler zu treffen und Beziehungen aufzufrischen. Wir halten zu allen schon jahrelangen Kontakt, dass war beim Line-up für das erste OFFLINE mit ausschlaggebend. Ansonsten ist eine Ähnlichkeit Zufall. Sicherlich achtet man immer darauf, welche Acts momentan angesagt sind und welche eher weniger. Hinzu kommt, dass wir auf die Musik all unser Künstler abfahren und die Leute auch.

RyanRyan Stephens: Andhim & Co. sind jahrelange Freunde des Hauses SOUNDBOUTIQUE. Wir hatten die Jungs auf dem DOCKLANDS am Rande angesprochen, ob Sie Bock drauf haben, aber da hieß es leider noch: „Sorry Ryan – so gerne wir bei dir sind, wir verbringen Weihnachten bei der Familie…“ Diese „Ausrede“ habe ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen und hin & her probiert, wie wir zusammen kommen an Weihnachten. Mit ein paar Tricks aus der Erfahrung haben die Jungs dann final doch zugesagt. Herzlichen Dank auch nochmal an andhim dafür an dieser Stelle!! Die restlichen Künstler haben sich erst danach aus dem Konzept entwickelt und standen zum DOCKLANDS noch nicht zur Debatte.

Was erwartet die Besucher am 1. Weihnachtstag über die Musik hinaus?

Tom Stil: Es ist eine aufwendige Dekoration geplant, deren Aufbau sich über drei Tage erstreckt. Wir arbeiten auch hier wieder mit vielen befreundeten Künstlern zusammen, die der Halle ein komplett neues Gesicht verleihen. Darüber hinaus können sich die Besucher auf zwei Floors freuen, auf denen von 22 Uhr – 7 Uhr morgens geschwitzt werden darf. Und wer nach dem fetten Weihnachtsbraten noch immer Appetit hat, wird bei uns nicht verhungern. Hinzu kommen noch einige „Spezials“, die ich aber noch nicht verraten möchte …

OFFLINE zu sein, wird ja immer mehr als Luxus empfunden. War das auch eure Idee hinter dem Veranstaltungsnamen? Wie wird das vor Ort umgesetzt?

Tom Stil: Der Name war ein Geistesblitz und kam mir auf dem Sofa beim Rechnungen schreiben und E-Mails beantworten, so nach dem Motto: „Jetzt bitte OFFLINE!“. Die Besucher sollen bei uns eine tolle Zeit haben, in der sie entspannen und den Kopf frei bekommen. Wer will, darf auch gerne sein Handy zu Hause lassen… Wir versuchen das Konzept mit einer gemütlichen Location, nettem Personal und guter Musik umzusetzen und an den Besucher zu bringen, um gemeinsam ein schönes Fest zu feiern.

Für alle Nimmersatte startet die offizielle After-Hour um 6 Uhr im Dr. Vogel. Was ist da geplant?

Ryan Stephens: Lasst euch überraschen!

Gewinnspiel: Nacht | Hell verlost ein Ticket für das OFFLINE-Festival. Einsendeschluss ist Sonntag, der 20.12.2015 um 23.59h. Was bedeutet es für dich, OFFLINE zu sein? Wie wirst du das auf dem Festival ausleben? Bitte postet eure Antwort unter unserem Aufruf auf unserer facebook-Seite. Der Gewinner wird am Montag, 21.12. bekannt gegeben. Toi, toi, toi!

Sonnenfrau

Nacht | Hell Verlosung bei facebook: https://www.facebook.com/nachthellde/

Alle Infos zum OFFLINE-Festival: http://www.offline-festival.de/

Déjà-vu mit Oliver Koletzki im Dr. Vogel

9 Feb

OLYMPUS DIGITAL CAMERAKuckuck, Koletzki war wieder im Dr. Vogel; fast so, als ob er nie weg war. Wie ein Déjà-vu, dass sich äußert, eine neue Situation schon einmal erlebt, gesehen, aber nicht geträumt zu haben. Tatsächlich war es auf den Tag genau fast ein Jahr her. (Nacht | Hell berichtete).

Anfangs begrüßte Sound-Boutique-Veranstalter Ryan Stephens die Neuankömmlinge persönlich im Eingangsbereich. War denn schon Ossensamstag? Es gab Aufkleber, Lutscher und Kondome. Die Türsteher zogen die Über-21-Regel in dieser Nacht streng durch.

Spontan eröffnete Lausbube Louis Dinkgrefe den Abend (Samstag, 07.02.2015). Nach dem exzessiven Showcase im Stereo am Freitag hatten allesamt einen Kater aus Bielefeld mitgebracht. Wie man es in Osnabrück gewohnt ist, starteten auch die Gäste spät, blieben dafür um so länger.

Um 1.30 Uhr tauchte der zweite Lausbube Dansir pünktlich hinter den Decks auf und stieg mit ein paar All-Time-Classics ein. Der regelmäßige Vogel-Gänger weiß, wovon die Rede ist.

Für Globetrotter Ryan war es sichtlich ein schönes Gefühl, mal wieder in der Wahlheimat die „Knöpfe zu drücken“. Ansonsten jettet er als Tourmanager von Robin Schulz von Gig zu Gig. Der Knoten, bzw. die Absperrung war gelöst, als die Clique aus Ostwestfalen zusammen mit ihrem Kumpel fröhlich feierten. Spätestens jetzt war das „Warn-Schild“ hinterm DJ-Pult ad acta gelegt.

Um 4 Uhr trudelte Oliver Koletzki aus Braunschweig ein. Der Stil vor Talent-Kopf hatte zuvor im Brain Klub aufgelegt. Man merkte, dass er bereits aufgewärmt war, er konnte es kaum erwarten loszulegen und gönnte sich keine Verschnaufpause.

Mit seinem neuen Tattoo – einer Feder – fühlte Oliver sich gleich dem „Federvieh“ dazugehörig und hat mehr denn je mit dem Vogel-Publikum interagiert.

Zu dieser Uhrzeit war kein Platz für Tracks aus seinem Album „I am OK“. Für seine Verhältnisse spielte er recht hart, was durch das das neue FUNKTION ONE Soundsystem noch verstärkt wurde.

Herr Koletzki feierte noch weiter als Dansir wieder dran war, fand´s wohl spitze und zückte den Daumen für Laden und Leute.

Tom Stil bzw. TomTom, wie seine Freunden ihn nennen, kribbelte es noch in den Fingern, er kam von seinem Gig aus dem Green Mark und übernahm die letzten Stündchen.

Die Fortsetzung der SoundBoutique im Dr. Vogel gibt´s am Samstag, den 07.03.2015 mit Format: B (Formatik, Berlin), Louis Dinkgrefe (Lausbuben) und Murat Acar (Authentisch).

Sonnenfrau

Bildergalerie: https://www.flickr.com/photos/97588792@N03/sets/72157648388982763/

Videos:

Dansir: http://youtu.be/sA5xJhqheoI

Oliver Koletzki: http://youtu.be/n-u7ctJq76I

Interview mit Robin Schulz im Taxi zum Lachenden Hans

8 Sep

OLYMPUS DIGITAL CAMERAHeute ist für Robin Schulz ein besonderer Tag. Es ist Samstag, der 06.09.2014, kurz vor Mitternacht und wir sitzen zusammen mit seiner langjährigen Freundin im Taxi auf dem Weg in den Lachenden Hans, Neulandstraße 28, in Osnabrück. Das hier ist seine Heimat und diese liegt dem Global-Player sehr am Herzen. Gleich feiert sein Roadmanager und Veranstalter der SoundBoutique Ryan, seinen „21 ;-)“ Geburtstag im Lachenden Hans. Der Club läuft unter den Fittichen von Daniel Bruns, zusammen mit Christopher Noble und Robin betreibt er „Lausbuben Records“. Alle kennen sich schon eine halbe Ewigkeit.

Auch der Taxifahrer Nazir berichtet, dass er den „kleinen Robin“ bereits vor gefühlten zehn Jahren durch Osna kutschiert hat. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass Robin regelmäßig im Stellwerk aufgelegt hat. Jetzt sieht Robins Zeitplan etwas anders aus, diese Woche war er bereits auf dem iTunes Festival in London und ist eben erst vom Pleinvrees in Amsterdam zurückgekommen. Aber jetzt geht’s in den Lachenden Hans, dort warten bereits viele Freunde, Jungs von seiner Agentur MFM Bookings und sogar die Mama, samt Schwester. Im undergroundigen Open-Air Club in Osnabrück geht es nicht um Champagner & Prestige, eher lassen die Leute sich hier von der Musik treiben und feiern friedlich zusammen, um ganz unkompliziert für ein paar Stunden den Alltag hinter sich zu lassen. Der „Hans“ ist die sommerliche Dependance zum Dr. Vogel, inspiriert von Berlin und dem Fusion Festival haben beide Clubs mittlerweile eine Art „Kult-Status“ über Osnabrücks Grenzen hinaus erreicht.

Hey Robin, schön dass du Nacht | Hell auf die Schnelle ein paar Fragen beantwortest. Da die Fahrt nicht lange dauert, lege ich mal direkt los: Ein Event jagt das nächste, du bist ja nur noch unterwegs in ganz Europa, wo warst du allein in dieser Woche?

Heute waren wir auf dem Pleinvrees Event in Amsterdam, aber das Größte was ich in letzter Zeit gemacht habe, war das iTunes Festival in London am Mittwoch, das war unglaublich! Ich habe David Guetta persönlich kennengelernt, wir haben ein wenig gequatscht und auch ansonsten habe ich ein paar Kontakte aufgebaut, das war super! Ansonsten bin ich so viel unterwegs, dass ich das manchmal gar nicht auswendig weiß, wann ich wo war und das auch nachschaue. (Gelächter)

OK, Hand aufs Herz, so toll dein Erfolg auch ist, aber ist dir der Rummel um deine Person momentan nicht ein bisschen viel?

Wenn ich nach Osnabrück komme und mal ein, zwei Tage frei habe, habe ich ja meine Ruhe. Dann treffe ich mich mit meinen Freunden und habe dann Zeit für mich. Auf den Gigs mag ich den Rummel und ich fühle mich nicht bedrängt. Ich mache sehr gerne Fotos mit den Leuten und gebe Autogramme. Das macht mir nach wie vor noch total viel Spaß! Ich kenne das ja selber von früher von dem Dancefloor, da habe ich mich auch gefreut, wenn sich ein Artist Zeit für mich genommen hat.

Heute spielst du mal wieder in deiner Heimat. Im Lachenden Hans wird die SoundBoutique unter dem Motto „Forever 21“ gefeiert. Du kennst die Jungs ja sehr gut, ist das eine Art Freundschaftsdienst?

Das ist ein Muss für mich! Der Ryan ist ja mein Roadmanager und meine „rechte Hand“. Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit und ich freue mich so dermaßen, dass ich endlich mal wieder in Osnabrück und gerade in meinem Lieblingsclub auflegen kann, den Daniel und alle anderen mal wiedersehe, auch die Leute, die ich so selten sehe, das ist eine Ehre. Für mich ist es heute genau so, als ob ich Gast wäre. Ich spiele zwei Stunden, danach bleibe ich noch lange da und feiere mit den Leuten. Obwohl ich morgen wieder früh raus muss, denn ich spiele auf dem Hip Island in Heilbronn, aber das ist es mir wert.

Das ist ja auch heute die letzte Möglichkeit für dich im Lachenden Hans zu feiern. Aber nächsten Samstag macht dann ja wieder der Club Dr. Vogel auf. Wirst du da im Herbst / Winter auch mal wieder sein?

Deswegen will ich es ja heute auch noch mal den Hans ausnutzen. Ich weiß noch nicht genau, wie der Plan für die nächste Zeit im Detail ist. Lust habe ich auf jeden Fall, aber es sind ja so viele Termine, die habe ich nicht im Kopf.

Aufgrund deines Erfolges wird es ja wohl Zeit, dass der Osnabrücker Oberbürgermeister dich mal einlädt. Hast du da schon was gehört, das war ja auch letztens ein Thema?!

(Lach) Das hat mein Label Warner Music diese Woche auch auf seiner facebook-Seite gepostet, dass ich als „Sohn der Stadt“ ins goldene Buch kommen sollte, da mein Remix von „Prayer in C“ von Lilly Wood & The Prick bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr Platz 1 der UK Charts ist.

Es ist wohl gerade im Gespräch, der Daniel steht ganz aktuell in Kontakt mit der Stadt.

Kennst du denn Wolfgang Griesert persönlich?

Nein, bis jetzt noch nicht, aber ich würde mich sehr freuen, ihn recht bald persönlich kennenzulernen. Ich würde mich total geehrt fühlen, denn Osnabrück ist einfach meine Stadt.

So, schon da?! Jetzt feiern wir erst einmal ein bisschen. Vielen Dank für deine Worte!

Sonnenfrau

Stilvolle Soundspritze von Oliver Koletzki im Dr. Vogel

2 Mrz

OLYMPUS DIGITAL CAMERA„Jack da House!“ Das Karnevalswochenende im Dr. Vogel, Osnabrück, war alles, nur nicht „jeck“. Während am Ossensamstag, 01.03.2014, ab 14 Uhr, 30.000 Menschen in der City bei Spielmannszügen und Musikkapellen mitschunkelten, erholte sich der „Vogelgänger“ vom feierreichen Freitag, um abends wieder durchzustarten.

Denn in der Nacht zuvor wollten sich wenige die „Ruhestörung“ entgehen lassen. Bei Tech-House von Murat Acar, D-Reith und Philipp Lammers und freiem Eintritt.

Der Samstag im Dr. Vogel gehörte dann dem Team der SoundBoutique. Für 8 Euro konnte der Clubgänger Oliver Koletzki live erleben. Hier schlägt das Herz am rechten Fleck!

Bereits ab 23 Uhr stand der Chefarzt Dansir hinter den Decks in der „Saundbutze“. Dem Aufruf „Bitte raven Sie hart“ wurde wieder gefolgt. Nur ein Kätzchen und ein Teufel waren vom karnevalistischen Treiben übrig geblieben. In der „Budebums“, die viele noch von den Lausbuben aus dem Kuckuck und Lachenden Hans kennen, wurde ordentlich gedampft.

Mit einem „Päng“ verwandelte sich um 2 Uhr die elektronische Praxis in eine dunkle, schwitzige Hölle. Die Ventilatoren am DJ-Pult liefen heiß, als SoundBoutiqueler Ryan Stephens gewohnt deep weitermachte. Ja genau, das ist der Typ, der immer häufiger mit Robin Schulz on Tour gesichtet wird!

Eine stilvolle Soundspritze wurde ab 4 Uhr von Oliver Koletzki verabreicht. Der Stil vor Talent-Labelmanager, Produzent und DJ hatte vorher in Hannover gespielt und wurde schon sehnsüchtig von den Patienten erwartet. „Bang, bang“: Herr Koletzkis treibendes Set war dann der Abschuss.

War die Therapie erfolgreich, verlässt man mit einem Vogel mehr die Praxis. „Der Doctor hat gesagt, ich sei gestört“ und wer sonst, wenn nicht er, muss es schließlich wissen!

Sonnenfrau

Bildergalerie: http://www.flickr.com/photos/97588792@N03/sets/72157641793468423/

Videos:

Dansir: http://youtu.be/xiMB9lYHp0k

Oliver Koletzki: http://youtu.be/DY6TOhigQts

Changes im NEO

18 Jan

1600140_10203266837896794_1494458809_nElektronische Musik ist im Osnabrücker-Prestige-Club NEO eher eine Seltenheit geworden.

Der Ableger vom EGO in Bad Oeynhausen konzentriert sich in letzter Zeit hauptsächlich auf Black Music und diese Zielgruppe.

Am Freitag, 17.01.2014 herrschten „Changes“ im NEO im Rahmen der ELECTRONIQUE.

Das Veranstaltungslabel SoundBoutique war zu Gast, das in unregelmäßigen Abständen Szenegrößen und heimische Residents aus House, Minimal und Techno in diverse Clubs in Osnabrück holt.

Zusammen ließen sie in dieser Nacht FAUL & WAD AD, die mit ihrem Hit „Changes“ bereits Platz 1 der deutschen Charts stürmten, aus Paris einfliegen.

Bereits ab 19 Uhr konnte man sich im Clubrestaurant „Leib & Seele“ den Bauch vollschlagen, bzw. „kulinarisch“ in die Nacht starten.

Ab 22 Uhr dann eine verkehrte Welt im NEO: Im Club „finest black music“ & Hands up Style und in der Main tanzte der Affe zusammen mit den Gogos und einer Mischung aus NEO-Stammgästen und Clubgängern. Hier am Start NEO-Resident Johnny Dash und Klangraum TVler Louis Dinkgrefe.

Ab 2 Uhr hielt dann der französische Charme Einzug hinter die Turntables als FAUL & WAD AD ihr Set starteten. Das DJ- und Produzentenduo aus Paris rockte bekannte Tracks und als Höhepunkt dann „Changes“ im Papierschlangenregen, wie im aktuellem Videoclip.

Dann übernahm Veranstalter Ryan Stephens das DJ-Pult, wie ein Kapitän sein Schiff. Ein Vögelchen zwitscherte noch von einem spontanen B2B mit Johnny Dash und Tom Stil.

Sonnenfrau