Tag Archives: hardy hard

Love Week Berlin – Partysan 08/04

20 Aug

PS_Review_Fight

(Veröffentlicht im Partysan-Magazin)

DJ Hell im Butan Club – Partysan NRW 07/04

30 Mai

PS_Review_GigoloButan(Veröffentlicht im Partysan-Magazin)

Mayday 2004 Team X-Treme

2 Mai
Am Freitag, 30.04., ab 18 Uhr, hatte sich das Team X-treme, also die gesamte Techno-House-Electro-Trance-Nation der Republik und deren Anhänger, zum traditionellen Mayday-Tanz in den Mai in den Dortmunder Westfalenhallen versammelt. 16.000 laut Polizeiangaben, von uns geschätzte 20.000 Raver ,nahmen an dem größten Techno-Indoor-Spektakel der Welt teil. Mit dabei ein hochkarätiges Line-up von DJs und Live-Acts rund um die elektronische Musik aus der ganzen Welt.
Auf dem Mainfloor beeindruckte vor allem wie jedes Jahr die maydayspezifische Technik des Sound – und Lichtsystems, einzigartig! Von der House-Karotte angefangen, über den extra aus Tokyo eingeflogenen Takkyu Ishino, bis hin zu Paul van Dyk, hier konnte pausenlos gefeiert werden.
Eine Stunde nach Mitternacht traten um 1 Uhr die Members of Mayday auf die Bühne, da hieß es nur: Hände hoch und die Mayday-Hymen genießen, 20 Minuten Gänsehautfeeling pur. Im Showroom One beeindruckte Tillmann Uhrmacher mit einem gekonnten Mix aus alten und neuen Hits, gefolgt vom One & Only Tom Novy und u.a. dem Global-Player Timo Maas.
Im zweiten Floor ging es weniger populär, dafür aber mit viel Electro über die Bühne, mit Gunjah, Superpitcher und zur späteren Stunde auch Hardy Hard. Northern Lite rockten im wahrsten Sinne des Wortes mit ihrem Live-Set, hier wurde nicht geraved, sondern die langen Mähnen geschüttelt, Mayday mal anders.
Alle Berlin-Fans waren ab diesem Zeitpunkt in der Area one: erst Lexy & K-Paul und dann WestBam, Techno-Electro vom Feinsten. Gefolgt vom furchteinflößenden Zombie Nation, der eine Live-Performance für starke Nerven bot. Dieses Spektakel war auch gut aus sicherer Entfernung von der Tribüne aus zu beobachten, mit Blick auf die ca. 8000 feiernden People.
Bei Chris Liebing platzte fast der Mainfloor, hier wurde einer der Höhepunkte der Maydaynacht erreicht. Nachdem Taucher auf dem ersten Floor die Menge mit allen möglichen Mitteln in Trance versetzt hatte, erregten die Disco Boys im Jogginganzug discolikes Aufsehen, endlich mal wieder mit der Hüfte zu wackeln.
Moguai feierte mit allen dazugehörigen Freaks und auf dem Mainfloor gab sich die Menge zu den Klängen von Tomcraft und danach Mark Spoon wild hin. Mark Spoon, der aufgrund eines Vorfalls sein DJ-Pult eher verließ, gab direkt an den Argentinier Dero weiter.

(Veröffentlicht im Partysan-Magazin)

Christmas Mega Rave

26 Dez
Last Christmas… Weihnachten besinnlich feiern? Nicht in Hannover und schon gar nicht abends am 1. Weihnachtstag 2003. Denn in der Niedersächsischen Hauptstadt fand der legendäre Rave in der Stadionsporthalle statt.
Anstatt Wollpullover und Kamin, gab es die knappesten Hot Pants bei den Mädels und die weitesten Schlaghosen bei den Boys. Zu späterer Stunde füllte sich auch der riesige Hauptbereich. Benny Benassis Double überzeugte mit den dazugehörigen Tänzern davon, dass es nicht immer das Original sein muss. So gab ein wirklich junger DJ fleißig Benny Benassi Autogramme.
In der Hexenhouse Area rockten u.a. Azzido da Bass und die zuHOUSE Rocker, in dem leider nicht so repräsentativen Bereich, direkt neben dem Imbissstand. Der einzige Vorteil: Nach dem Set war es für den DJ nicht weit, den Hunger mit einem Hot Dog zu befriedigen.
Im Mainbereich der Stationsporthalle gab der Quicke keinen Quicke, sondern DJ Quicksilver hatte sichtlich seinen Spaß mit der feiernden Menge. Nicht so angenehm war zu sehen, wieviele Leute an Weihnachten einfach umkippten. Ein Sanitäter nach dem anderen rannte am Backstageraum vorbei und ich bekam mit, wieviele behandelt werden mussten.
Bis auf die Freigetränke verpasste man zu diesem Zeitpunkt nichts. Später spielte Hardy Hard den Berlin-Style und kam damit auch in Hannover gut an.

(Veröffentlicht im Partysan-Magazin)