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sunshine live verbindet Nationen – RadioNation 2013

24 Sep

SAMSUNG CAMERA PICTURESWas haben ein Radiosender und elektronische Musik gemeinsam? Beide verbinden Nationen. So auch am 21.09.2013 in den Maimarkthallen in Mannheim. Dort lud sunshine live zur 1. RadioNation in Zusammenarbeit mit I–Motion und 6.000 Hörer folgten.

Gemeinsam mit dem erfahrenden Veranstalter (u.a. Ruhr In Love und Nature One) haben die Partner erneut ein Großevent auf die Beine gestellt. Nach der 15-jährigen Geburtstagssause von sunshine live im letzten Jahr soll die RadioNation ab jetzt eine feste Institution in Mannheim werden.

Viele kannten das Maimarktgelände bereits von der Time Warp: Die beiden großen vorderen Hallen (Studio 1 und 2) und eine der hinteren Hallen (Studio Mixery) bildeten die Location für den neuen Rave.

Der legendäre Babykopf, die Merchandiseartikel uvm. erinnerten an eine „RadioNation“. Im aufgebauten Studio konnten die Gäste den Reportern bei der zehnstündigen Live-Übertragung auf die Finger schauen.

Den Dancefloor rockten u.a. die Disco Boys, Moguai und Laserkraft 3D live.

Headliner des Abends war Paul van Dyk, der bereits am Vorabend mit Stefan Dabruck in Bratislava gespielt hatte. Die Masse feierte ihn mit Leuchtstäben und Ballons.

Nebenan gab die erpropte Ruhrpott-Kollabro bestehend aus Phil Fuldner & Ante Perry ein B2B zum Besten.

Die härtere Fraktion versorgten u.a. Torsten Kanzler und Gayle San. Den frenetischen Abschluss gab Felix Kröcher. Für ihn als alten sunshine-live-Hasen war das eine Ehrensache!

Sonnenfrau

Bildergalerie: http://www.flickr.com/photos/97588792@N03/sets/72157635847938143/

Weitere Bilder von Partysan, u.a. Karl`Technopixel`Boos: http://bawue.partysan.net/fotogalerien/fotos-radionation-maimarkt-mannheim/

Videos:

Moguai, Studio 1: http://youtu.be/Vjk2YjGRGGg

Paul van Dyk, Studio 1: http://youtu.be/3fytRRnkfDw

Stefan Dabruck, Studio 2: http://youtu.be/rLRSzLG3izM

Mayday New Euphoria 2007

2 Mai

Auch dieses Jahr schallten pünktlich zum Tanz in den Mai, die „Mayday. Mayday“-Rufe bei Members Of Mayday aus den Westfalenhallen. Dieses Jahr allerdings in Ophut einer neuen Besetzung: I-Motion, die Veranstalter von Ruhr In Love & Nature One nahmen das Zepter in die Hand und lockten rund 20.000 Gäste und viele Raver nach Dortmund.

„Alles neu macht der Mai“, so hätte auch das Motto des Konzeptes sein können, denn die Flooraufteilung war komplett anders als die Jahre zuvor. 70 DJs und Live-Acts sorgten 15 Stunden lang für feinsten elektronischen Sound für Jedermann.

Ob Sven Väth oder Speedy J Live im „Empire“, Alexander Kowalski Live , WestBam oder Armin Van Buuren in der großen Mainarea „Arena“ oder The Disco Boys im groovigen „Casino“, die grobe Musikrichtung war vorgegeben, da durfte jeder selbst entscheiden, wo er feiert.

Auch gaben Lokal-Heroes wie Ante Perry ihre Sets zum Besten, die dieses Jahr allerdings länger waren als früher. Allgemeiner Treffpunkt war das Plaza, mit Acid Wars Floor, Hardcore Gladiators und Housekeeper. Um 9 Uhr morgens war dann der Mayday-Zauber vorbei und der 1. Mai gekommen.

(Veröffentlicht im SMAG-Magazin)

Erotic Moments In House 1-3 – Various Artists (Dessous Recordings)

25 Feb

Erotic MomentsAls limited Edition bringt Dessous Recordings dieses chillige Schmankerl in den Handel. Kerzenschein, ein Glas Rotwein, die Erotic Moments In House 1-3 in den Player gelegt und der gemütliche Kuschelabend ist perfekt. Die Box besteht aus satten 5 CDs mit Künstlern, wie Vincenzo, The Disco Boys, John Dahlbäck, Pete Moss, Steve Bug, Phonique Matthias Tanzmann, Martin Landsky und viele mehr.

Mit dabei auch Newcomer, wie bgb, Innocent Lovers, David Panda und The Jackals. Diese Compilation enthält niveauvolle, deepe Housemusik mit mehr als 60 Tracks und einer Gesamtspielzeit von über 6 Stunden, inklusive der beiden Mix-Cds von Pete Moss und Phonique.

Das Box-Set gibt es ab jetzt in limitierter Auflage zunächst nur in Deutschland und ist der ideale Begleiter zum Strand, im Auto, bei einem gepflegten Dinner und besonders im Schlafzimmer. Sollte also in keinem Reisegepäck fehlen, fettes Ding!

(Veröffentlicht im Raveline-Magazin)

DJ Meeting 2004

6 Mai

Am 4. Mai war das alljährliche Treffen und Zusammenkommen aller „wichtigen“ Leute aus der Danceszene, Newcomer und Sternchen in der Turbinenhalle in Oberhausen. Vor ein paar Tagen war die Mayday und die meisten hatten so heftig in den Mai gefeiert, dass die kurze Zeit dazwischen nicht zur Erholung reichte, viele hatten zusätzlich noch eine weite Anreise oder/und vorher noch gearbeitet.

Um 18 Uhr ging es für alle, die zur Messe Zutritt bekamen (DJs, Veranstalter, Presse), los. Spekulatives kann ich leider nicht berichten, es lief ab, wie die Jahre zuvor auch: Mehr oder weniger interessante Stände informierten über DJ-Equipment, die neuesten Veröffentlichungen, usw.

Klar gab es auch wie jedes Jahr den legendären Voodoo- und Serano-Stand und wenn man Glück hatte, auch das ein oder andere Getränk. Um 22 Uhr wurden dann die Pforten für die offizielle Party geöffnet. Ich habe den Black-Club gemieden und lieber Spaß in der Housearea bei den Disco-Boys oder in der Mainhalle bei Moguai und Tomcraft gehabt.

Für die ganz Harten ging es noch weiter in dem direkt gegenüberliegenden Saintclub zur Afterhour.

(Veröffentlicht im Partysan-Magazin)

Mayday 2004 Team X-Treme

2 Mai
Am Freitag, 30.04., ab 18 Uhr, hatte sich das Team X-treme, also die gesamte Techno-House-Electro-Trance-Nation der Republik und deren Anhänger, zum traditionellen Mayday-Tanz in den Mai in den Dortmunder Westfalenhallen versammelt. 16.000 laut Polizeiangaben, von uns geschätzte 20.000 Raver ,nahmen an dem größten Techno-Indoor-Spektakel der Welt teil. Mit dabei ein hochkarätiges Line-up von DJs und Live-Acts rund um die elektronische Musik aus der ganzen Welt.
Auf dem Mainfloor beeindruckte vor allem wie jedes Jahr die maydayspezifische Technik des Sound – und Lichtsystems, einzigartig! Von der House-Karotte angefangen, über den extra aus Tokyo eingeflogenen Takkyu Ishino, bis hin zu Paul van Dyk, hier konnte pausenlos gefeiert werden.
Eine Stunde nach Mitternacht traten um 1 Uhr die Members of Mayday auf die Bühne, da hieß es nur: Hände hoch und die Mayday-Hymen genießen, 20 Minuten Gänsehautfeeling pur. Im Showroom One beeindruckte Tillmann Uhrmacher mit einem gekonnten Mix aus alten und neuen Hits, gefolgt vom One & Only Tom Novy und u.a. dem Global-Player Timo Maas.
Im zweiten Floor ging es weniger populär, dafür aber mit viel Electro über die Bühne, mit Gunjah, Superpitcher und zur späteren Stunde auch Hardy Hard. Northern Lite rockten im wahrsten Sinne des Wortes mit ihrem Live-Set, hier wurde nicht geraved, sondern die langen Mähnen geschüttelt, Mayday mal anders.
Alle Berlin-Fans waren ab diesem Zeitpunkt in der Area one: erst Lexy & K-Paul und dann WestBam, Techno-Electro vom Feinsten. Gefolgt vom furchteinflößenden Zombie Nation, der eine Live-Performance für starke Nerven bot. Dieses Spektakel war auch gut aus sicherer Entfernung von der Tribüne aus zu beobachten, mit Blick auf die ca. 8000 feiernden People.
Bei Chris Liebing platzte fast der Mainfloor, hier wurde einer der Höhepunkte der Maydaynacht erreicht. Nachdem Taucher auf dem ersten Floor die Menge mit allen möglichen Mitteln in Trance versetzt hatte, erregten die Disco Boys im Jogginganzug discolikes Aufsehen, endlich mal wieder mit der Hüfte zu wackeln.
Moguai feierte mit allen dazugehörigen Freaks und auf dem Mainfloor gab sich die Menge zu den Klängen von Tomcraft und danach Mark Spoon wild hin. Mark Spoon, der aufgrund eines Vorfalls sein DJ-Pult eher verließ, gab direkt an den Argentinier Dero weiter.

(Veröffentlicht im Partysan-Magazin)