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Dortmunder PollerWiesen mit Techno-Papa Sven Väth

25 Mai

Eine einzigartige Aura umgibt Sven Väth, als er um 18 Uhr hinter die frisch geputzen Turntables auf der Mainstage tritt. Junge Leute, die das erste Mal ein Set vom Techno-Papa miterleben wollen und Szenekenner, die Sven seit über 20 Jahren begleiten, haben sich gleichermaßen auf den Dortmunder PollerWiesen versammelt. Ein Junge hält ein selbstgeschriebenes Schild hoch: „Endlich normale Leute“, und hat damit des Pudels Kern getroffen: Dort angekommen zu sein, wo wir alle gerne viel öfters wären. Aber so bleibt es etwas Besonderes!

Seit 22 Jahren gibt es bereits die PollerWiesen. Vor vier Jahren haben sich die Kölner Veranstalter Oliver Hoffmann und Patrick Peiki dazu entschlossen, eine Dortmund-Edition auf die Beine zu stellen und sich dafür eine der schönsten Locations ausgesucht: Den Revierpark Wischlingen. Am Pfingstsonntag, 24.05.2015, war es dann wieder soweit: Der Andrang war groß, denn die vier Bühnen mit ihren verschiedenen Athmosphären versprachen große Freude und viel Tanz. Mit knapp 10.000 Besuchern wurde gerechnet.

Das DJ-Duo JUNGE JUNGE eröffnete um 12 Uhr die Hauptbühne am Hochseilgarten und versprühte direkt einen treibenenden Sound. Mit ihrem Hit „Beautiful Girl“ (Universal Music) beendeten die Newcomer ihr Set und übergaben an MIND AGAINST.

Für uns war es an der Zeit für einen Rundgang durch den weitläufigen Park. Vorbei an Food- und Promotionständen, mit allem was das Herz auf so einem Festival begehrt, ging es zur Hilltop-Stage. Auf der von Kittball gehosteten Bühne trafen wir auf die Dortmunder Fraktion: Ante Perry hatte bereits gespielt, Juliet Sikora freute sich auf das B2B mit P.A.C.O. um 16 Uhr. Jetzt gerade waren zwei Live-Sets angesagt, erst PAJI, gefolgt von EINMUSIK. Im Laufe des Tages haben Dirty Doering aus Berlin, ADANA TWINS aus Hamburg und der Leipziger Lexer ihren Teil zum blumigen Sound beigetragen.

Die holländische VOLTT-Stage lag wieder direkt am See. Für viele Besucher von außerhalb, die durch den Ost-Eingang auf´s Gelände kamen, die erste Anlaufstation. Hier konnte man richtig abgehen oder sich auf dem Steg des Sees ausruhen, jeder nach seiner Façon. Der Hinweis „Bitte achtet auf die Natur“ war angebracht, wurde aber auch so im Sinne aller beachtet. Interessierte Fußgänger beobachteten von der gegenüberliegenden Seite das Spektakel, ein nicht alltäglicher Anblick so eine ravende Meute! Mit Len Faki rechnete man um 20 Uhr.

Die versteckte Hidden-Stage entdeckten wir dann auch noch, Headliner hier war Nico Pusch (WePLAY / MFM-Booking), der in der untergehenden Sonne spielen sollte.

Sonne?! Ja, genau wie im letzten Jahr schlug das Wetter drastisch um und nahm einen positiven Verlauf. Morgens stand man noch vor dem Kleiderschrank und überlegte, welche Jacke man mitnehmen sollte, war diese im weiteren Verlauf völlig überflüssig: Bei angenehmen 22 Grad und super Sonnenschein.

Wenn es an diesem Tag Regen gab, dann nur aus roten Papierschnipseln auf der Mainstage. Konzentriert minimal und technoid spielte dort gerade der Alte Ego-Rocker Roman Flügel, für uns das musikalische Highlight!

Mit Wasserschläuchen wurden die hitzigen Gemüter abgekühlt, denn alle warteten auf das Drei-Stunden-Set von Sven Väth. Freaks, Friends und Macher aus der Szene drängelten sich auf die Bühne, um ganz nah dabei zu sein. Das PollerWiesen-Team bestach durch den Mix aus harter Arbeit und Spaß an der Sache, auch mal mitzufeiern war erlaubt. Verbissene Gesichter suchte man vergebens.

Eine Drohne wurde eingesetzt, um diese speziellen Momente aus der Luft im Bild festzuhalten.

Es war eine Freude, Sven zu beobachten, wieviel Freude es ihm machte, feinsäuberlich die Platten zu sortieren und die Vinyls hochzuhalten. Ein bisschen Wehmut steckte auch darin, erinnerte es doch an gute, alte Zeiten. Cocoon-Häuptling Väth gab sich klar und in sich ruhend. Es scheint, als ob er nun mit seinen 50 Jahren mehr denn je mit sich im Reinen ist. Für ihn hätte es stundenlang so weitergehen können, der Mann hat wie eh und je ein unglaubliches Durchhaltevermögen!

Um 21 Uhr war die Zeit für Marek Hemmann gekommen. Eine knappe Stunde hatte der Berliner noch für sein Live-Set. Man soll ja bekanntlich aufhören, wenn´s am Schönsten ist, aber wenn es so schön ist, fällt der Abschied schon schwer.

Da half nur noch, auf die offizielle Afterhour im Dortmunder Mad-Club zu verweisen. Für die Hartgesottenen sicherlich ein Thema.

Sonnenfrau

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By Nacht |Hell: https://www.flickr.com/photos/97588792@N03/sets/72157653023037050

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Sonne satt und positive Energie bei der Dortmunder PollerWiesen-Edition

9 Jun

OLYMPUS DIGITAL CAMERANacht | Hell war dieses Mal für das Dortmunder port.01 Pocket-Magazin auf dem PollerWiesen Festival unterwegs. Traditionell wird die Dortmund-Edition der PollerWiesen im Revierpark Wischlingen gefeiert. Die weitläufige Parkanlage in Huckarde ist wie dafür geschaffen. Auf den Saunagang im angrenzenden Freizeitbad konnte allerdings getrost verzichtet werden. Der Pfingstsonntag, 08.06.2014, bescherte bis zu 28 Grad und Sonne satt.

Was für ein Segen, nachdem letztes Jahr das PollerWiesen-Festival in Dortmund mehrere Male wetterbedingt verschoben wurde und dann leider ganz abgesagt werden musste. Ein hartes Brot nach dem Erfolg 2012. Auch kurz vor dem diesjährigen Event wechselte plötzlich wieder die Wettervorhersage und sprach von stundenweisem Regen –  was für eine Fehlermeldung! Da sieht man mal wieder, dass man nicht so viel Wert auf Wetterapps etc. legen sollte, sondern das Smartphone auch mal getrost zur Seite legen kann. Einfach machen und den Moment genießen!

Die Kölner Veranstalter der PollerWiesen, Patrick Peiki und Oliver Hoffmann, haben sich auf Open Airs und Boatparties in NRW spezialisiert. Um den Einlass zu beschleunigen, setzt das Team im Vorfeld auf ein ausgeklügeltes Online-Ticket-Sytem. Um Punkt 12 Uhr öffneten sich die Tore des Revierparks Wischlingen und gaben den Weg zu den vier Bühnen frei.

Einige Partygänger hatten eine weite Anreise nach Dortmund, teilweise mit dem Bus aus Belgien, auf sich genommen und relaxten erst einmal auf den weiten Wiesen und unter den mächtigen Bäumen. In dieser Kulisse neben dem Natursee erstreckte sich der erste Bereich, die holländische VOLTT-Stage mit u.a. Malbetrieb (Kopfgeist), Bart Skills (Drumcode, Amsterdam) und Magda (Items & Things).

Wer hoch hinaus wollte, war auf der Hilltop-Stage mit einem atemberaubenden Ausblick richtig. Hier trafen die Berliner-Berghain-Residents Marcel Dettmann, Ben Klock und Ryan Elliott auf den Frankfurter Gregor Tresher live.

Bei dem Line-Up nationaler und internationaler Künstler hielten Juliet Sikora und Ante Perry die Dortmund-Fahne hoch. Juliet mit dem Kittballer Paji und Ante mit P.A.C.O.

Die sieben Contest-Gewinner (aus über 300 Bewerbern) brauchten auf dem Newcomer-Floor ihr Können nicht mehr unter Beweis stellen. Die Leute haben sich auf der Hidden-Stage einfach von der Musik mitreißen lassen. Wenn der Beat stimmt, werden populäre Namen zweitrangig.

Die Hitze hatte es in sich und es war Zeit, ein wenig auf dem Spielplatz zu chillen. An den Getränkeständen lief es heiß und obwohl das Gastroangebot reichhaltig war, war bei den Temperaturen normales Wasser gefragt.

Das ultimative Urlaubsgefühl bescherte die Open-Air-Stage. Diese katapultierte uns musikalisch endgültig nach Ibiza mit den Headlinern des Tages: dem Argentinier Ernesto Ferreyra, Ricardo Villalobos und Luciano aus Chile, sowie Henrik Schwarz live.

Positive Energie schwirrte nur so durch die Luft. Hier feierten alle zusammen und jeder sich auch ein bisschen selbst. Männer mit nackten Oberkörpern und Frauen in Bikini-Tops freuten sich über die Erfrischung des druckvollen Wasserschlauchs, der immer mal wieder in die feiernde Masse gehalten wurde.

Um kurz vor 22 Uhr spielte Luciano seinen letzten Track im roten Papierschnipsel-Regen. Für viele Festivalbesucher ging es anschließend mit dem Taxi in den Hoeschpark zur offiziellen After-Hour in den MAD-Club mit u.a. Magda, Oliver Klein und Mahan. Dort wurde bis in die Puppen weitergefeiert.

Sonnenfrau

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port.01: http://www.port01.com/partyfotos/Dortmund/08.06.PollerWiesen_Festival_2014_Revierpark_Wischlingen-10-56800.htm

Videos:

Ernesto Ferreyra: http://youtu.be/FNZ2ISLyrow

Henrik Schwarz live: http://youtu.be/EGXcfs9iK18

 

 

 

sunshine live verbindet Nationen – RadioNation 2013

24 Sep

SAMSUNG CAMERA PICTURESWas haben ein Radiosender und elektronische Musik gemeinsam? Beide verbinden Nationen. So auch am 21.09.2013 in den Maimarkthallen in Mannheim. Dort lud sunshine live zur 1. RadioNation in Zusammenarbeit mit I–Motion und 6.000 Hörer folgten.

Gemeinsam mit dem erfahrenden Veranstalter (u.a. Ruhr In Love und Nature One) haben die Partner erneut ein Großevent auf die Beine gestellt. Nach der 15-jährigen Geburtstagssause von sunshine live im letzten Jahr soll die RadioNation ab jetzt eine feste Institution in Mannheim werden.

Viele kannten das Maimarktgelände bereits von der Time Warp: Die beiden großen vorderen Hallen (Studio 1 und 2) und eine der hinteren Hallen (Studio Mixery) bildeten die Location für den neuen Rave.

Der legendäre Babykopf, die Merchandiseartikel uvm. erinnerten an eine „RadioNation“. Im aufgebauten Studio konnten die Gäste den Reportern bei der zehnstündigen Live-Übertragung auf die Finger schauen.

Den Dancefloor rockten u.a. die Disco Boys, Moguai und Laserkraft 3D live.

Headliner des Abends war Paul van Dyk, der bereits am Vorabend mit Stefan Dabruck in Bratislava gespielt hatte. Die Masse feierte ihn mit Leuchtstäben und Ballons.

Nebenan gab die erpropte Ruhrpott-Kollabro bestehend aus Phil Fuldner & Ante Perry ein B2B zum Besten.

Die härtere Fraktion versorgten u.a. Torsten Kanzler und Gayle San. Den frenetischen Abschluss gab Felix Kröcher. Für ihn als alten sunshine-live-Hasen war das eine Ehrensache!

Sonnenfrau

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Weitere Bilder von Partysan, u.a. Karl`Technopixel`Boos: http://bawue.partysan.net/fotogalerien/fotos-radionation-maimarkt-mannheim/

Videos:

Moguai, Studio 1: http://youtu.be/Vjk2YjGRGGg

Paul van Dyk, Studio 1: http://youtu.be/3fytRRnkfDw

Stefan Dabruck, Studio 2: http://youtu.be/rLRSzLG3izM

Nature One 2013 – Das leuchtende Land

13 Aug

DSCF4583Gummistiefel und Regenjacke, auf das sonst überlebenswichtige Festival-Equipment konnte man 2013 getrost verzichten. 32 Grad und keine Wolke am Himmel, so startete die Nature One am Freitag, 02.08., um 20 Uhr in der Raketenbasis Pydna im idyllischen Kastellaun / Hunsrück. Bereits am Abend zuvor nahmen einige „Nimmersatte“ das Mixery-Opening auf dem Campingplatz mit. Dann war es soweit für: „A time to shine“. Vor uns lag eine Auswahl an 300 DJs und Live-Acts aus über 25 Nationen, verteilt auf 23 Bühnen und einer Gesamt-Fläche von ca. 350.000 qm.

Diese Zahlen musste ich erst einmal auf mich wirken lassen. Auch den gigantischen Open Air-Floor mit Riesen-Traversen, Spiegelkugeln und LED-Tafeln. Die wahre Kunst bestand bei diesen Dimensionen darin, sich einfach treiben zu lassen.

In der Medienlounge hatte sunshine-live das Konzept geändert. Anstatt wie sonst aus dem stillen Kämmerlein – sprich Backstage – zu senden, wurden vor Ort Interviews geführt. So bekam man live einen Eindruck, wie´s beim Radio läuft. Eine weitere Neuerung war der Fokus auf die „ganz Harten“, Masters Of Hardcore sorgten dafür, dass insbesondere auch die Holländer den Weg nach Rheinland-Pfalz fanden.

Die Nature-One-Macher vermischen den Sound nicht und bleiben der elektronischen Musik treu. Kein (Hard-) Rock und Hip Hop, hier gilt das Rave-Reinheitsgebot. Und genau dieses beschert das Wir-Gefühl gepaart mit Freiheit und Lebensfreude. 10.000 „Shining faces“ erlebten u.a. Sebastian Ingrosso auf dem Open Air-Floor.

Im Century Circus übergab Klaudia Gawlas mit „Papillon“ – ein Track aus ihrem ersten Album „Zeitgeist“ – um kurz nach Mitternacht das Steuer an Felix Kröcher. Bekannte Feiernasen aus dem Münsterland trafen wir bei Man at Arms vs. Sorgenkint im Acid Wars & Fusion Club Bunker.

Der pure Kontrast dazu waren Bademantelträger, die im Vogue Club for Gays & Lesbians zu Houseklängen abfeierten. Eine „interessante“ Abwechslung waren die Musiker der Jägermeister-Blaskapelle, zum Glück nur temporär. Dann reichte es auch mit dem „Musikantenstadl“, als DBN endlich den Gasthof enterten. Für die drei Jungs ging es später noch weiter ins House of House. Die Hexenhouser hatten ihr Quartier wieder auf dem gefühlt höchsten Berg des Geländes bezogen, hier war u.a. Dr. Motte am Start.

64.000 verkaufte Tickets wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Pressekonferenz verkündet – das war ein neuer Rekord! Bei der Nature One soll der Besucher weiterhin an erster Stelle stehen, gefolgt vom Künstler. Es ist schon fast Tradition, dass Marco Bailey – stellvertretend für seine DJ-Kollegen – an der Runde teilnahm.

Nik Schär, Geschäftsführer von I-Motion, teilte mit, dass aufgrund des heißen Wetters die Wasserversorgung auf dem Campingplatz kurzzeitig knapp geworden ist. Es sei aber alles glattgelaufen, insgesamt wirken 2.500 Mitarbeiter an dem reibungslosen Ablauf mit. Wie schon auf der Ruhr in Love, wurde auch wieder das Projekt „Viva con Aqua“ unterstützt, bei dem Restbons am Ausgang für „Sauberes Wasser in Uganda“ gespendet werden konnten.

Für uns ging es anschließend zum „röhrenden Hirschen“: Im Jägermeister-Gasthof pfefferte Klaudia Gawlas ihr Set ab, hier hatte man einen super Blick über das Gelände, die Nackt-Sprünge der Bungee-Jumper und das Feuerwerk zur Hymne.

Nachdem Charlie Lownoise & Mental Theo ihr „Wonderful Days“ zum Besten gegeben hatten, packten Dabruck & Klein ihre „Rave-Mottenkiste“ auf dem Classic Terminal aus und die gemischte Crowd rastete aus.

Es war Sonntag nach 7 Uhr, als der Dortmunder Ante Perry die Schlussphase im House of House-Zelt einläutete. Draußen knallte schon wieder die Sonne, während Simon Patterson´s Set eigentlich drauf hinarbeitete, als ob es kein Morgen gäbe.

Wer bis jetzt durchhielt, hatte es geschafft und blieb auf dem Open Air -Floor, um einen der magischen Momente mitzuerleben. Dieser ist alljährlich, wenn Urgestein DJ Dag hinter die Turntables tritt. Im Sonnenaufgang spielte der Frankfurter ausschließlich Vinyls und beendete mit „The Age Of Love“.

By the way: 2014 wird die Nature One 20!

Sonnenfrau

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Weitere Bilder von Partysan, u.a. Karl`Technopixel`Boos: http://partysan.net/category/fotogalerien/

Videos:

Pressekonferenz, Samstag http://youtu.be/i4BS7cfc9CA

Klaudia Gawlas, Jägermeister Gasthof, Samstag http://youtu.be/iEhqlXG1XF4

Dabruck & Klein, Classic Terminal, Samstag http://youtu.be/NuPk-rJUYI0

Simon Patterson, Open Air Floor, Samstag http://youtu.be/XKI3FeKN4xY

Weiteres Video von  Karl`Technopixel`Boos:

DJ Dag, Open Air Floor, Samstag http://www.youtube.com/watch?v=2mcXUiXd7zk&sns=em

Vier Locations: Elektronische Klubnacht – Ruhr Nachrichten

20 Okt
Einen Tag vor der Grusel-Attacke mit Gespenstern und Kürbissen an Halloween können am Samstag (30.10.) ab 23 Uhr noch einmal alle Kräfte bei der Elektronischen Klubnacht mobilisiert werden und die hat es in sich.
 
In vier Clubs hat man die Möglichkeit, für zwölf Euro zu feiern. In dieser Nacht vereinen sich die Suite 023 (Schwanenwall 23), der Bakuda Klub (Weißenburgerstraße 8), das Tanzcafé Hösel (Reinoldistraße 2-4) und das Royal Bambi (Kirchderner Straße 41).
 
Artikel weiterlesen auf ruhrnachrichten.de:

Mayday New Euphoria 2007

2 Mai

Auch dieses Jahr schallten pünktlich zum Tanz in den Mai, die „Mayday. Mayday“-Rufe bei Members Of Mayday aus den Westfalenhallen. Dieses Jahr allerdings in Ophut einer neuen Besetzung: I-Motion, die Veranstalter von Ruhr In Love & Nature One nahmen das Zepter in die Hand und lockten rund 20.000 Gäste und viele Raver nach Dortmund.

„Alles neu macht der Mai“, so hätte auch das Motto des Konzeptes sein können, denn die Flooraufteilung war komplett anders als die Jahre zuvor. 70 DJs und Live-Acts sorgten 15 Stunden lang für feinsten elektronischen Sound für Jedermann.

Ob Sven Väth oder Speedy J Live im „Empire“, Alexander Kowalski Live , WestBam oder Armin Van Buuren in der großen Mainarea „Arena“ oder The Disco Boys im groovigen „Casino“, die grobe Musikrichtung war vorgegeben, da durfte jeder selbst entscheiden, wo er feiert.

Auch gaben Lokal-Heroes wie Ante Perry ihre Sets zum Besten, die dieses Jahr allerdings länger waren als früher. Allgemeiner Treffpunkt war das Plaza, mit Acid Wars Floor, Hardcore Gladiators und Housekeeper. Um 9 Uhr morgens war dann der Mayday-Zauber vorbei und der 1. Mai gekommen.

(Veröffentlicht im SMAG-Magazin)

Looneyland – Bootshaus Köln

21 Dez

RLDMA1RLDMA2RLDMABild(Veröffentlicht im Raveline-Magazin)